Computational Fluid Dynamics (CFD)
Berufsbegleitendes Studium mit Zertifikatsabschluss
Isofläche der Geschwindigkeiten
Computational Fluid Dynamics (CFD, deutsch: Numerische Strömungsmechanik) ist ein etabliertes Arbeitsmittel in der Strömungs-, Verfahrens- und Prozesstechnik. Aufgabenstellungen aus diesen Bereichen werden dabei durch numerische Berechnungen gelöst.
Die numerische Strömungsmechanik stellt in vielen Fällen eine sinnvolle und kostengünstige Ergänzung von physikalischen Modellversuchen in Wind- oder Strömungskanälen dar.
Im besten Fall ist CFD eine kostensparende Alternative zu physikalischen Modellversuchen, in manchen Anwendungen ist diese Methode gar der einzig gangbare Weg, um entsprechende Erkenntnisse zu erlangen.
CFD-Studien ermöglichen die Abbildung des Prozessgeschehens realer Systeme, auf deren Basis die strömungs- und verfahrenstechnischen Vorgänge in verschiedenen Branchen untersucht werden können.
Computeranwendungen in Form von Simulationsrechnungen prägen in zunehmender Weise die Arbeit in den unterschiedlichsten technischen Disziplinen. Im Zentrum der Untersuchungen stehen zumeist die häufig hochkomplexen und dreidimensionalen Strömungsvorgänge, die durch Einsatz der Computational Fluid Dynamics (CFD) erfasst, beschrieben und optimiert werden können. Ihre Anwendung erfordert vertiefte Fachkenntnisse und Fertigkeiten, die bisher an keiner Hochschule als Weiterbildung kompakt und zugleich praxisnah vermittelt werden.
Mit dem berufsbegleitenden Weiterbildungsstudium Computational Fluid Dynamics (CFD) leisten die Hochschule München (HM) und ihr Kooperationspartner, die Technische Akademie Hannover (TAH), einen wichtigen Beitrag zum steigenden Qualifizierungsbedarf auf diesem Gebiet.
Studienziel des Weiterbildungszertifikates ist die Vermittlung grundlegender theoretischer Kenntnisse und praktischer Erfahrungen zur numerischen Simulation von Strömungsvorgängen.
Zur Homepage
der Fakultät für Bauingenieurwesen.